Das Betonschwimmbecken ist sicherlich auch heute noch die am weitesten verbreitete Methode; dieser Typ ermöglicht Becken in allen Formen, Größen und Höhen.
In jedem Fall ist ein von einem qualifizierten Techniker ausgestellter Plan erforderlich, aus dem die Dicken, Eisenverstärkungen und Abmessungen hervorgehen.
Dieser Beckentyp erfordert einen unterirdischen Technikraum und ein Ausgleichsbehälter, vorzugsweise aus Beton mit PVC-Auskleidung.
Sowohl der Technikraum als auch das Ausgleichsbecken müssen leicht und sicher zugänglich sein, da sie während der Öffnung des Beckens häufig betreten werden müssen.
Dieses Becken zeichnet sich durch eine Überlaufrinne aus, die um den gesamten Umfang des Beckens verläuft; das Wasser fließt durch den Schlitz im Gitterrost, wird in die Rinne und somit in die darunter liegenden PVC-Rohre geleitet, bis es an einem Gefälle im Inneren des Ausgleichsbehälter ankommt.
Von hier aus wird es angesaugt, vom System gefiltert und über die Einlaufdüsen in den Tank zurückgeführt.
Ideal für Schwimmbäder in flachem Gelände, bei denen die Wasseroberfläche bündig mit dem Solariumboden abschließt.
Schmutz (Insekten und Blätter) bleibt nicht auf der Oberfläche schwimmen, sondern wird sofort in Richtung des Spalts bewegt,
so dass die Wasseroberfläche immer perfekt bleibt.
Diese Art von Schwimmbecken bietet die größte Auswahl an Innenverkleidungen:
- PVC-Auskleidung
- Fliesen
- Mosaik
- Stein, Schiefer oder ähnliches
- Putz oder Abdichtungsmörtel
E des Überlaufs:
- Mit Schlitzgitter in verschiedenen Materialien




